Beteiligungsmodelle

Rendite durch unternehmerisches Engagement

Beteiligungsmodelle bieten eine Vielzahl unterschiedlicher Investitionsmöglichkeiten. Die Auswahl der Anlage hängt von der individuellen Vermögensstruktur des Anlegers ab. Ziel der Beteiligungen ist es, durch Ausnutzung aktueller steuerlicher Vorschriften eine möglichst hohe Netto-Rendite zu erzielen. Diese Anlageklasse sollte als Beimischung zum bestehenden Vermögen gesehen werden.

Sie zeichnet sich insbesondere dadurch aus, dass der Anleger sich an einer Gesellschaft beteiligt und somit Unternehmer wird. Die Investitionsobjekte können höchst unterschiedlich sein. Zunächst unterscheidet man zwischen den aktiven und den passiven Beteiligungen. Eine aktive Beteiligung ist z. B. ein Investment in das eigene Unternehmen. Zu den passiven Beteiligungen zählen dagegen die Finanzprodukte, bei denen der Anleger sich zwar beteiligt, aber den wirtschaftlichen Erfolg, die Verwaltung und die Investitionsentscheidung ganz oder zum überwiegenden Teil in fremde Hände, nämlich an das Management der Beteiligungsgesellschaft abgegeben hat.

Zu den klassischen Investitionen außerhalb der Immobilienanlagen zählen:

  • Schiffe: Ein Investment in Container oder Containerschiffe, Kreuzfahrtschiffe u.a.
  • Venture Capital/ Private Equity: Ein Investment in junge oder aufstrebende Unternehmen, die einen hohen Kapitalbedarf haben.
  • Umweltprojekte: Ein Investment z.B. in Windkraftanlagen oder Wiederaufforstung von Wäldern (Ertrag aus Holzverkauf).

Darüber hinaus werden auch folgende Investitionsobjekte im Markt angeboten: Direktcontainer oder Flugzeuge, etc. Trendprodukte werden insbesondere Auslandsinvestitionen sein, die im Rahmen der individuell geregelten Doppelbesteuerungsabkommen gute Netto-Renditen erwarten lassen.