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Die Anlageberatung nach § 1 Abs. 1a Nr. 1 a KWG und die Anlagevermittlung nach § 1 Abs. 1a Nr. 1 KWG erfolgen im Auftrag, im Namen, für Rechnung und unter der Haftung des dafür verantwortlichen Haftungsträgers BN & Partners Capital AG, Steinstraße 33, 50374 Erftstadt, nach § 2 Abs. 10 KWG. BN & Partners Capital AG besitzt für die vorgenannten Finanzdienstleistungen eine entsprechende Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) gemäß §32 KWG.

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Stehen die USA kurz vor einer Rezession?

Reine Nervensache

Die USA stehen kurz vor einer Rezession bzw. befinden sich nach Auffassung vieler Experten bereits mittendrin. Nun scheinen auch die Ängste der internationalen Anleger Realität zu werden, denn in den letzten Tagen und Wochen gerieten auch die globalen Börsen mehr und mehr unter Druck.

Die Medien überschlagen sich in diesen Tagen und bringen immer düsterere Nachrichten über die Lage in den USA und deren Folgen für die Weltwirtschaft. Die größte Volkswirtschaft der Welt ist ins Straucheln geraten und steckt Marktkennern zufolge in einer ernsthaften Krise. Immer neue Meldungen von Banken über Abschreibungen auf Subprime-Engagements kratzen am Image der Branche sowie am Vertrauen der Anleger. "Bloß kein Risiko" war der allgemeine Tenor, der Investoren ihr Geld aus Aktien abziehen ließ. Mittlerweile bekommen auch die Börsenplätze außerhalb der USA zu spüren, wie stark sie noch von Uncle Sams Wohlbefinden abhängig sind. Vor allem exportorientierte Länder würden den Ausfall ihres größten Abnehmers nur schwer verkraften. Auch die expandierenden Schwellenländer werden nicht in die Bresche springen können.

Zwar erweisen sich diese Länder derzeit als relativ widerstandsfähig und werden wohl auch in Zukunft ein solides Wachstum verzeichnen. Ihr Anteil am weltweiten Sozialprodukt ist allerdings (noch) verschwindend gering. So steuert beispielsweise ganz Asien inklusive des Wachstumswunders China weniger dazu bei als die USA allein. Deutschland profitiert derzeit noch von vollen Auftragsbüchern. Auch die volkswirtschaftlichen Fundamentaldaten sind in Ordnung, so dass man keine ebenso scharfe Rezession erwartet wie in den USA. Aber auch wir werden uns den Auswirkungen der US Krise nicht entziehen können. Vor allem der wichtige Exportsektor wird in Zukunft mit Gegenwind zu kämpfen haben.

Kapitalmarkt-Prognose

Stirnrunzeln der Experten: Investment News hat in seiner aktuellen Umfrage wieder 29 Fondsgesellschaften nach ihrer Einschätzung der Kapitalmärkte gefragt. Geballtes Prognose-Know-how der wichtigsten Investment-Profis, die ein weltweites Anlagevolumen von insgesamt rund 6.000 Milliarden Euro bewegen.

Bisher verlief das Jahr 2008 an den Märkten äußerst turbulent. Dieses Auf und Ab machte es sogar den Experten schwer, Zukunftsprognosen zu treffen. Kurzfristig beurteilen die Marktkenner die meisten Börsenplätze sogar negativ. Besonders die USA konnten die Auguren nicht für sich gewinnen. Mit einem INI-Wert von -0,35 bilden US-Aktien das Schlusslicht bei den Anlageklassen. Auf mittlere Sicht ist man aber weiter vorsichtig optimistisch. Dabei ragen vor allem die Märkte Lateinamerika und Japan, aber auch Aktien aus der Technologiebranche heraus. Eine entgegengesetzte Entwicklung erwarten die Investment-Profis bei Rohstoffen. So schreiben sie Öl und Gold kurzfristig noch ein gewisses Steigerungspotenzial zu, schätzen diese Anlagesegmente mittelfristig aber zurückhaltender ein. Im Hinblick auf die Zinsentwicklung gehen die Experten nun auch für Europa von Zinssenkungen aus. Für die USA erwartet man kurzfristig zwar ebenfalls niedrigere Leitzinsen, mittelfristig wird die Fed die Zinspolitik nach Auffassung der Marktkenner aber wieder leicht verschärfen.

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