25. Juni 2013 Elmar Konrath

Die gesetzliche Pflegeversicherung ist angesichts steigender Lebenserwartung und steigender Pflegefallzahlen in zunehmend schwierigerer, finanzieller Situation.

Das Resultat: die Einstufungen und Geltendmachung der Pflegestufen wird immer schwieriger! Vor allem der Sprung von der ersten Pflegestufe in die weiteren wird vom medizinischen Dienst nur sehr zögerlich gewährt, wie ein Bericht des ZDF Magazins Frontal 21 eindrucksvoll belegt:

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/kanaluebersicht/aktuellste/460#/beitrag/video/1910436/Pflegestufe:-Kassen-gegen-Patienten

Daher ist bei der nnseres Erachtens notwendigen privaten Pflegezusatzversicherung besonders wichtig, hohe Leistungen bereits in Pflegestufe 1 zu versichern. Ebenso sollte beim Abschluss auf die Leistungsqualität der Versicherungen geachtet werden, um Lücken möglichst umfassend zu schließen.

Seit kurzem fördert der Gesetzgeber unter dem Arbeitstitel „Pflege Bahr“ neue Verträge der Pflegezusatzversicherungen in Form des  Pflegetagegeld mit 5€ im Monat.

Vielleicht hilft Ihnen auch die von uns eigens erstellte Systematik zur Klassifizierung von Pflegeabsicherungen:

 

 

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